Politische Partizipation zwischen Anspruch und Wirklichkeit (Jg.12)

 

Problemstellungen aus dem Gegenstandsbereich „Politische Partizipation zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ sind vorrangig auf das Basiskonzept „Interaktionen und Entscheidungen“ bezogen, das Basiskonzept „Ordnungen und Systeme“ wird ergänzend herangezogen. Sie werden primär durch die Fachkonzepte „Partizipation“, „Effektivität“ und „Macht“ erschlossen.
Mit den politischen Fachkonzepten „Partizipation“ und „Repräsentation“ konkretisieren die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung sowie Möglichkeiten und Grenzen der individuellen Teilhabe im politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozess in Deutschland und auf europäischer Ebene und analysieren demokratietheoretische Konzepte. Mit den ökonomischen Fachkonzepten „Effektivität“ und „Markt“ verdeutlichen die Schülerinnen und Schüler Bedingungen für die Artikulation und Durchsetzung von Interessen sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen medialer Informationsvermittlung und deren inhaltliche Konsequenzen. Mit den integrierenden Fachkonzepten „Macht“ und „Interesse“ erschließen die Schülerinnen und Schüler Möglichkeiten und Grenzen politischer und ökonomischer Akteure, um durch Teilhabe oder mediale Vermittlung eigene Interessen im politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozess einbringen und durchsetzen zu können.

Ausgewähltes Material zu:

Zeit und Wandel, Politik und Wirtschaft, Politische Partizipation zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Sekundarbereich II

 

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Letzte Änderung: 01.04.2020

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